Kommune Atzara

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Atzara

Das Land

Eintiefungen

  • Tal zwischen Atzara und Belvì © Lino Cianciotto
  • Morgengesicht der Hügel Atzara © Lino Cianciotto
  • Gesicht eines Weinbergs © Lino Cianciotto
  • Pflügen und Umhacken des Weinbergs mit Ochsengespann © Lino Cianciotto
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  • Land von Atzara © Murru Gianluca
  • Schneebedecktes Land © Murru Gianluca
  • Landschaft © Murru Gianluca
  • Werkstatt für Zwirnfärbung durch Farbenpflanzen © Lino Cianciotto

Die Umwelt ist bestimmt eine der Vorzüglichkeiten Atzara.
Das Dorf ist ein gebirgiges Land, charakterisiert von überwiegend schieferigen Gipfeln und Kämmen, Waldrelikten tertiärer Herkunft, eine Walddecke vorwiegend von Steineichen, Eichen und Korkeichen, erhabenen Kastanienbäumen, Haselsträuchern und Walnussbäumen gebildet, eine Landschaft à garrigue mit korsischem Ginster, Päonie, Thymian und Fingerhut. Es gibt auch wichtige Wasserläufe und Quellen.
Ein Land, das sehr intensive Naturecken bietet an, wo die Jahreszeiten die Landschaft und die Hügel färben: von den dunklen gelben und rötlichen Farbenabstufungen vom Herbst zum Frühlingsgrün, bis zu den roten und violetten Trauben im Sommer. Die Farbenvielfalt erzählt die üppige Blüte der Weideländer, die lange Reihen der Weinberge, die gewunden das zarte Profil der Hügel zeichnen, und, um die Ortschaft, die vielfachen Blumenarten, wie die Korkeichen, die in der entzückenden Landschaft kappen.
Eine stolze und sehr schöne Landschaft, mit Granitmonolithen (die sogenannten Absätze), der Großartigkeit Gennargentu, Talebenen, die von Flüssen und Bächen ausgehöhlt sind.
Zwei Zonen deutlich charakterisieren die Landschaft: eine ist vorwiegend von Weinbergen gebildet, die andere, die sich nach Sorgono, Tonara e Belvì erstreckt, ist von Buschwald und Wäldern charakterisiert, wie sa Costa, mit vielen Eichen, Korkeichen, Steineichen und raren Stecheichen, und su Pranu, mit seinen jahrhundertealten Steineichen und riesigen Korkeichen.
Die lokale Fauna, die kann noch hier leben und sich vermehren ungestört, zählt viele Gruppen Muflonen, das Symbol der sardischen Fauna, und Säugetiere wie der Fuchs, das Wildschwein und der Hase.

 
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