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Seit dem Äneolithikum haben die Menschen sein Zeichen im Gebiet Atzara verlassen. Nicht zu weit
von der Ortschaft sind die domus de janas. Der nächsten Tholoi Kultur gehören die Überreste einiger
Riesengräber und verschiedene Nuraghen, wie Nuraghe Abbagadda (Warmwasser), südwestlich vom Dorf,
sehr gut gehalten, su Pisu, Figus, su Nuraghe, Ni’ e Crobu, Ligios und Sole‘e Mugadu.
Von römischer Zeit sind viele Fragmente von Amphoren und Töpfe, die innen und äußern hellrot
und geglättet sind. Vom Jahr 1000 ca. ist die Landkirche auf Santa Maria Bambina gewidmet, die man
die älteste christliche Kultstätte des Gebiets glaubt.
Nach dem historischen Standpunkt, ist die Ortschaft Launisa, 2 km ca. weit vom Dorf, sehr
interessant, weil da die Spuren einer mittelalterlichen Siedlung sind.
Aber es ist historisch wahr, dass das Dorf Spasulè daneben war, eine reiche Ortschaft, die im
frühen siebzehnten Jahrhundert verlassen wurde. Einige Einwohner Spasulè auch nahmen in Atzara
Wohnsitz. Nach der mündlichen Tradition, wurde die originelle zentrale Ortschaft Atzara gebildet
von einer Siedlung neben der Quelle Bingia ‘e Josso.
Die erste Stadtviertel möglich waren in su Fruscu, wo, im 1900 ca. die ältesten Häuser vom
Dorf waren, die auch heute existieren, und von sa Montiga ‘e Josso.
Atzara ist in einigen offiziellen Dokumenten der Zeitalter 1000-1470 erwähnt. Die ersten
wichtigen Auskünfte sind vom Jahr 1205; Atzara ist auch im diplomatischen Kodex der Beziehungen
zwischen den Heilige Stuhl und Sardinien erwähnt, über den Friede im 1388 zwischen die Giudicessa
(Richterin) Eleonora von Arborea und den König Johannes von Aragon.