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Die Pfarrkirche von
Sant'Antioco wurde zwischen den sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderten möglich
gebaut. Hier kommt man aus der Via Regina Margherita an durch enge Gäßchen, die sich zu einem
kleinen Platz öffnen, dessen mittelalterliches Aussehen auf der Würde der Kirchenfassade und dem
Dorfzusammenhang mit seinen Vergangenheitsspuren beruht.
Die alte Kirche von
S. Giorgio, auf dem gleichnamigen Platz im Dorfzentrum gestellt, reicht vor 1205
zurück. Die Dokumente betonen, dass die Kirche um 1386 geweiht wurde. In den Jahren der blühenden
Kunstaktivität der nationalen und internationalen Maler, war sie die ideale Ort um großartige
Kunstwerke zu erschaffen, wie "Il ritorno della festa di S. Mauro" („Die Rückreise vom Fest in
Eheren von S. Mauro“) von Chicharro, das "Festa delle Patronesse" („Gönnerinsfest“) von Ortiz
Echagüe und "Il Pane" („Das Brot“) von De Castillo.
Sehr interessant sind auch die zwei Landkirchen, auch bekannt als
Santa Maria ‘e susu, vom Jahr 1000 ca., und
Santa Maria e’ Josso, die, im frühen zwanzigsten Jahrhundert eingefallen, in den
Siebzigerjahren wieder gebaut wurde. Sie ist auf den Weg nach Samugheo.